Produkt

DB Curbside Management

Wir liefern digitale Anwendungen zum effizienten Management von Mobilitätsflächen – für Städte von heute und morgen.
 

 

Mit Curbside Management können Städte die Nutzung der Flächen für Mobilität steuern 

Städtische Flächen werden neu verteilt

  • Neue Mobilitätsanbieter und -Angebote
  • Mobilität wird immer multimodaler
  • Chaos, Staus und Emissionen belasten Städte
  • Der Bedarf an Grünflächen wächst 

Weitere Informationen zu Micro Mobility und Geozonen finden Sie auch in unserem Whitepaper

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DB Curbside Whitepaper

Ein zentrales Element in der Verwaltung städtischer Flächen:

Geozonen

 

Geozonen ermöglichen städtischen Verwaltungen, Kommunen und Infrastrukturbetreibern Flächen zu managen: 

 einfach       zentral       digital         visuell

Verwalten Sie Ihre städtischen Flächen für Mobilität mit unserem neuen Geozonen Management Tool: curb.deutschebahn.com

Jetzt kostenfrei nutzen

Was ist Curbside Management?

Ausführliche Details zum Thema 

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DB Curbside Whitepaper

Curbside Management schafft Grundlagen für Partnerschaft, Zusammenarbeit und Innovation zwischen der Stadt, den Mobilitätsanbietern und Bürgern

Curbside Management bringt Anbieter von Car-Sharing, Bike-Sharing, Ride-Pooling, Micromobility mit Städten bzw. deren ÖPNV als Partner zusammen und sorgt so für eine effiziente Nutzung jeder Straßenkante und zur nachhaltigen Entlastung in den Städten.

 

Der professionelle Einsatz von Curbside Management bietet eine Reihe an Mehrwerten

 

Kommunikation zwischen städtischen Verwaltungen und Mobilitätsanbietern

  • Das Digitale Abbild der Straßenkante bildet die Grundlage für den Austausch
  • Schnittstellen ersetzen manuelle Aufwände beim Austausch zu Flächen, Nutzungsregeln und dem ruhenden Verkehr

 

Mobilitätsflächen im Gesamtkonzept

  • Integration der Haltestellen und Stellflächen über alle Mobilitätsformen hinweg
  • Zentrales Monitoring über Haltestellennutzung und Betrieb aller Mobilitätsanbieter

 

Verkehrs- und Stadtplanung

  • Grundlage zur optimalen Verzahnung mit dem ÖPNV
  • Effizientere Nutzung einzelner Flächen durch intermodale Haltestellen

 

Pilotstadt gesucht

Für die Entwicklung und das Verproben unserer Anwendungen im Rahmen der Curbside Management Plattform suchen wir geeignete Städte.
Wir laden Sie ein, Ihre Anforderungen mit uns zu diskutieren!

Haben Sie Interesse? 

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Wörtlich übersetzt in „Straßenkanten Management“ 

umfasst der Begriff alle Aktivitäten rund um die Erfassung, Optimierung und Verwaltung der städtischen Straßenflächen des ruhenden Verkehrs. Dabei ist das Ziel die Mobilität einer Stadt bzw. den maximalen Zugang zu einer Kombination von Mobilitätsangeboten für die unterschiedlichsten Bedürfnisträger zu gewährleisten. Diese können Mobilitätsanbieter, wie Bike oder E-Scooter Sharing Anbieter, Logistikunternehmen oder auch der öffentliche Nahverkehr und Taxen sein.

Beim Parkmanagement

werden städtische Flächen ausschließlich im Kontext des motorisierten Individualverkehrs als Bedürfnisträger betrachtet. Den ergänzenden Blick auf den ruhenden Verkehr über alle Mobilitätsangebote hinweg bietet das Curbside Management.

Indem die verschiedensten Bedürfnisse an die Straßenkante

gebündelt betrachtet werden, können die gewonnenen Erkenntnisse verkehrs-entlastend in die Verkehrsplanung,
-steuerung und Analyse einfließen. Ob dezidierte Lieferflächen, dynamische Abstellregelungen für E-Tretroller und virtuelle Haltestellen für Shuttle Dienste sind nur Beispielmaßnahmen, die die Alternativen zum motorisierten Individualverkehr stärken und letzteren auch entlasten (z.B. weniger Behinderungen durch Lieferfahrzeuge in zweiter Reihe).

Smart City und Green City

Programme fordern eine Umverteilung städtischer Flächen. Das Curbside Management und das damit verbundene "Digitale Abbild" (oder "digitial twin") der Stadt bieten dafür hilfreiche Werkzeuge. Auch der technologische Fortschritt, insbesondere durch autonome Fahrzeuge, werden zusätzliche Anforderungen an die städtischen Flächen stellen, da sie klar definierte Bereiche angewiesen sind. 

 

Als Mobilitätsanbieter

sehen wir die Straßenkante als längsten Bahnsteig einer Stadt an. Das ist der Ort an dem Mobilität beginnt, endet oder wechselt – und das über eine Vielzahl an Mobilitätsangeboten. Unter DB New Mobility ist es neben der Stärkung der Schiene das Ziel, integrierte Konzepte voranzutreiben, die klassische und neue Mobilitätsformen miteinander verbinden. 

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