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DB Curbside Management

Wir sehen die Straßenkante als längsten Bahnsteig einer Stadt. Hier beginnt, endet oder wechselt Mobilität. Mit unserer digitaler Lösung können diese Flächen beobachtet, verstanden und reguliert werden.

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Curbside heißt wörtlich übersetzt „Straßenkante“

 

 

Der Begriff Curbside Management umfasst alle Aktivitäten rund um die Erfassung, Optimierung und Verwaltung der städtischen Straßenflächen des ruhenden Verkehrs.

Dabei ist das Ziel die Mobilität einer Stadt bzw. den maximalen Zugang zu einer Kombination von Mobilitätsangeboten für die unterschiedlichsten Bedürfnisträger zu gewährleisten. Diese können Mobilitätsanbieter, wie Bike oder E-Scooter Sharing Anbieter, Logistikunternehmen oder auch der öffentliche Nahverkehr und Taxen sein. 

Micro Mobility & Geozonen: Mehr dazu in unserem Whitepaper

412,5 KB
DB Curbside Whitepaper

 

Mit Curbside Management können Städte die
Nutzung der Mobilitäts-
flächen steuern

 

Wie?
Mit dem Curbside Cockpit

Das Curbside Cockpit ist eine mandantenfähige und skalierbare Software as a Service (SaaS)-Lösung, die von kommunalen Anwendern ohne zusätzliche IT-Aufwände einfach und sicher im Internetbrowser genutzt werden kann. 

Das ermöglicht das Curbside Cockpit:

Fahrzeug Monitoring & Analyse

Regulierung der Flächennutzung 

DSGVO-konformer Datenschutz​

Größtmögliche Datensicherheit

Bi-direktionaler Datenaustausch

Einsatz von Standards (z.B. MDS)

Jetzt kostenfrei registrieren & testen:

Das Curbside Cockpit in Aktion

Einsatzbeispiel:
Austausch mit Sharing-Anbieter
Mit digitalen Anwendungen den Straßenrand effizient nutzen und sicher kommunizieren

Pilotstadt gesucht

Für die Entwicklung und das Verproben unserer Anwendungen im Rahmen der Curbside Management Plattform suchen wir geeignete Städte.
Wir laden Sie ein, Ihre Anforderungen mit uns zu diskutieren!


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Wörtlich übersetzt in „Straßenkanten Management“ umfasst der Begriff alle Aktivitäten rund um die Erfassung, Optimierung und Verwaltung der städtischen Straßenflächen des ruhenden Verkehrs. Dabei ist das Ziel die Mobilität einer Stadt bzw. den maximalen Zugang zu einer Kombination von Mobilitätsangeboten für die unterschiedlichsten Bedürfnisträger zu gewährleisten. Diese können Mobilitätsanbieter, wie Bike oder E-Scooter Sharing Anbieter, Logistikunternehmen oder auch der öffentliche Nahverkehr und Taxen sein.

Beim Parkmanagement werden städtische Flächen ausschließlich im Kontext des motorisierten Individualverkehrs als Bedürfnisträger betrachtet. Den ergänzenden Blick auf den ruhenden Verkehr über alle Mobilitätsangebote hinweg bietet das Curbside Management.

Indem die verschiedensten Bedürfnisse an die Straßenkante gebündelt betrachtet werden, können die gewonnenen Erkenntnisse verkehrs-entlastend in die Verkehrsplanung,
-steuerung und Analyse einfließen. Ob dezidierte Lieferflächen, dynamische Abstellregelungen für E-Tretroller und virtuelle Haltestellen für Shuttle Dienste sind nur Beispielmaßnahmen, die die Alternativen zum motorisierten Individualverkehr stärken und letzteren auch entlasten (z.B. weniger Behinderungen durch Lieferfahrzeuge in zweiter Reihe).

Smart City und Green City Programme fordern eine Umverteilung städtischer Flächen. Das Curbside Management und das damit verbundene "Digitale Abbild" (oder "digitial twin") der Stadt bieten dafür hilfreiche Werkzeuge. Auch der technologische Fortschritt, insbesondere durch autonome Fahrzeuge, werden zusätzliche Anforderungen an die städtischen Flächen stellen, da sie klar definierte Bereiche angewiesen sind. 

 

Als Mobilitätsanbieter sehen wir die Straßenkante als längsten Bahnsteig einer Stadt an. Das ist der Ort an dem Mobilität beginnt, endet oder wechselt – und das über eine Vielzahl an Mobilitätsangeboten. Unter DB New Mobility ist es neben der Stärkung der Schiene das Ziel, integrierte Konzepte voranzutreiben, die klassische und neue Mobilitätsformen miteinander verbinden. 

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